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| Nur noch schnell duschen und dann wech von hier! |
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| Kein Durchkommen zum Lake Louise |
| Das habe ich für euch gemalt! |
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| Wow - echtes Brot! |
Anschließend ließen wir uns von den Klängen einer Liveband in ein geschäftiges Pub führen. Wie schön, mal wieder schräge Typen an Instrumenten zu erleben...
Die erste Nacht verbrachten wir in der netten YWCA-Lodge (das weibliche Pendant zum YMCA). Dort hatten wir die Möglichkeit, mit unserem Pizzaofen ein Abendessen zu zaubern (und beim gleichzeitigen Betrieb des Wasserkochers die Sicherung rauszuhauen).
Am Mittwoch morgen konnten wir uns noch einmal von unserer Begabung überzeugen, anderen deutschen Touristen unsere wahre Identität zu verbergen.
Wir besuchten anschließend den Banffschen Japanischen Wintergarten. Sicherlich ein sehr schöner, bunter Ort - später, wenn wir im Sommer wiederkommen. Etwas durch die Straßen bummeln, ein Museum besuchen, ein zu groß geratenes Hotel bestaunen und schon war es Zeit, sich eine Bleibe für unser Gefährt zu suchen - einen mal wieder sehr entspannt leeren Campingplatz mit herrlichem Bergblick.
Am Donnerstag entspannten wir uns ordentlich, besichtigten einen etwas kleineren Wasserfall (mittlerweile waren wir Mächtigeres gewöhnt) und fuhren abends mit der Banff Gondola hoch hinaus - 2337 Meter über dem Meeresspiegel. Die Fahrt hoch auf den Gipfel des Sulphur Mountains bereitete mir Herzklopfen, weil ich im Gondel fahren nicht so geübt bin. Da war ich froh, mich am Starbucks Kaffee festhalten zu können!
Der Nervenkitzel hatte sich gelohnt: Von dort oben hatten wir herrliche Ausblicke auf die zahlreichen Berge.




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